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Walter Koschatzky* schreibt in seinem Standartwerk "Die Kunst des Aquarells" S.284

"Die Kunst vermöchte doch etwas von der Sehnsucht zu spiegeln, die hinter den Dingen sucht - nach einem Erahnen tieferer Zusammenhänge, nach dem Schauen, dass wieder Natur und Schönheit vertrauen lehrt. Kunst könnte also wieder Leitbilder gestalten, die einen geistigen Beitrag zur Zukunft leisten, in der das Zeitlose – wie es immer war – auch gebraucht wird. Nicht um Vergangenes zu wiederholen oder wiederzubeleben, sondern das Neue, dass den Menschen zugewandt ist , ihnen Kraft, Einsicht und Hilfe bedeutet und so aller Kunst, allem Malen seinen Sinn verleiht. Gerade die so sensible Kunst des Aquarells mit ihrer besonderen Eigenart, mit ihrem Andeuten und Erahnen, dem Spürbar-werden-lassen des Bleibenden hinter dem Flüchtigen, in ihren Beitrag leisten."

* Walter Koschatzky 1921 in Graz/A geboren, studierte Kunstgeschichte und Philosophie. Er ist Verfasser zahlreicher kunstgeschichtlicher Werke.

Für mich als autodidaktischer, aber erfahrener Aquarellmaler, der sich aus einer früheren Phase der Ölmalerei verabschiedet hat, sind diese wenigen, prägnanten Sätze ein Leitmotiv meines Schaffens.

Das Verstehen von Farben, ihr harmonischer Einsatz und ein optimaler Bildaufbau ( Komposition ) in der richtigen Perspektive, haben in meinen Arbeiten die höchste Priorität.

 

Anregungen bekomme ich in verschiedenen Foren und Kursen bekannter Maler-Kollegen.

 

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